Volkmar Klein und Peter Liese informieren sich über Projekt der Uni Siegen und des Impfzentrums

„Wir müssen die Herausforderung für Kinder und Jugendliche in der Pandemie viel stärker in den Blick nehmen. Dazu leistet das Projekt der Universität Siegen, des Impfzentrums und aller Partner in Bochum und dem Saarland einen ganz wichtigen Beitrag“, dies war das Fazit eines Besuches von Volkmar Klein MdB und Dr. med. Peter Liese an der Universität Siegen.

Die Uni Siegen betreibt gemeinsam mit der Universität des Saarlandes in Homburg und der Ruhr-Universität Bochum, sowie dem Impfzentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein ein Forschungsprojekt zu Kindern und Jugendlichen in der Pandemie. Die Wissenschaftler Dr. Anna Kühn (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. med. Michael Zemlin (Universität des Saarlands), Dr. Eva Möhler (Universität des Saarlands), Dr. med. Thomas Gehrke (Leitung Impfzentrum Siegen-Wittgenstein), Prof. Dr. Thorsten Lehr (Universität des Saarlands), Prof. Dr. Thomas Lücke (Universitätsklinikum Ruhr-Universität Bochum) und Dr. Folke Brinkmann (Universitätsklinikum Ruhr-Universität Bochum) beschrieben die Methodik des Projektes und erste Ergebnisse. Klar ist, dass Kinder und Jugendliche durch die Einschränkung des Unterrichts psychische und körperliche Schäden erlitten haben. Deswegen ist es wichtig, sie zu schützen, unter anderem durch die Impfung. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es sehr gut ist, dass die Ständige Impfkommission nun uneingeschränkt die Impfung von Jugendlichen ab zwölf Jahren empfiehlt.

Dr. Peter Liese (CDU) besucht Eaton Werk in Soest

Liese besichtigt Produktion und tauscht sich mit Eaton Experten zu den Themen Energiewende und Klimapolitik aus

Soest, 02. September 2021 – Das Energiemanagementunternehmen Eaton durfte am vergangenen Freitag Dr. Peter Liese (CDU) am Standort Soest begrüßen. Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments, tauschte sich vor Ort mit den Experten von Eaton zum Thema Energiewende aus und besichtigte die Produktionshallen.

Im Fokus des Treffens lag die Debatte um das klimaschädliche Isoliergas SF6, das noch immer in Mittelspannungsschaltanlagen zum Einsatz kommt und für dessen Verbot sich Eaton seit vielen Jahren einsetzt. Schwefelhexafluorid (SF6) ist das stärkste bekannte Treibhausgas. Ein Kilogramm dieses Gases hat auf das Klima dieselbe Wirkung wie 23.500 Kilogramm CO2.

Dr. Stefan Rohrmoser, Geschäftsführer Vertrieb bei Eaton in Deutschland, wies im Gespräch auf die Dringlichkeit eines Verbots von SF6 hin. Die Entscheidung der EU dazu ist für das vierte Quartal 2021 anberaumt. „Durch das Verbot kann ein nachhaltiger Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Bundes und der EU geleistet werden“, so Rohrmoser. „Alternativen, die ohne SF6 auskommen, sind längst erprobt und seit vielen Jahren am Markt vorhanden.“

Die Initiative CNGasgeben Lippstadt, vertreten durch Dr. Wolfgang Reuter (Bild links) und Norbert Viezens (rechts), traf sich mit dem Europaabgeordneten Dr. Peter Liese (2.v.r.) und dem heimischen Landtagsabgeordneten Jörg Blöming in Lippstadt zu einem Austausch zum Thema klimafreundliche Mobilität.

Anliegen seitens der Initiative war es, den Politikern zu verdeutlichen, dass die Reduktion von CO2-Emissionen im Verkehr rasch umgesetzt werden muss. Eine schnelle Dekarbonisierung im Verkehr ist nur bei einer Gleichbehandlung aller CO2-neutralen Kraftstoffen, wie Grünstrom, grünem Wasserstoff und BioCNG aus Abfall- und Reststoffen möglich. BioCNG stellt dabei einen wichtigen Baustein zum Gesamtprojekt Klimaschutz. Beide anwesenden Politiker betonten bezüglich klimaneutraler Antriebsarten einen technologieoffenen Ansatz. Dr. Peter Liese versprach, dass er sich auch auf EU-Ebene weiterhin für die Unterstützung aller „grünen Antriebsarten“ einsetzen wird.

HOPPECKE erhält Auftrag in Höhe von 50 Mio. $ für die klimaneutrale Elektrifizierung von Urwaldgebieten in Südamerika

Friedrich Merz (Vizepräsident des Wirtschaftsrats der CDU) sowie Peter Liese den HOPPECKE Hauptstandort in Brilon. Sie sprachen mit Dr. Marc Zoellner, Geschäftsführer der HOPPECKE Gruppe, über den Ausbau von Ladeinfrastrukturen für E-Autos, die Batterieregulation in Europa sowie die Elektrifizierung netzferner Regionen.

Merz und Liese setzen sich für den Mittelstand ein. Unternehmen wie HOPPECKE sind von vielen Regularien betroffen und wünschen sich eine stärkere Vereinfachung und Zusammenlegung verschiedener Gesetze. Beide Politiker wollen für Unternehmen, die Arbeitsplätze in der Region schaffen und ganzheitlich und nachhaltig handeln, für günstigere Rahmenbedingungen sorgen, sodass diese einen noch besseren Beitrag zum Green Deal der CDU leisten können. Schon in diesem Winter wird in der EU in einer neuen Batterieverordnung z.B. über erhöhte Recyclingquoten und die Ausweisung von CO2-Gehalten abgestimmt. Das leistet einen großen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, kann aber auch zu mehr Bürokratie führen.

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