Peter Liese begrüßt die Einführung von Stipendien für kulturelle und politische Recherche

Junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren haben zukünftig die Möglichkeit mit einem Stipendium der Schwarzkopf-Stiftung "Junges Europa" eine drei- bis sechs- wöchige Recherchereise in ein anderes EU-Land zu unternehmen um ihre Nachbarn auf dem Kontinent und darüber hinaus besser kennenlernen zu können. Wer zwischen 18 und 26 Jahren alt ist und ein überzeugendes Rechercheprojekt vorschlagen kann, kann von der Stiftung 550 Euro für die Realisierung seiner Reise erhalten. Nach einer vorausgehenden Prüfung der eingereichten Projektvorschläge, verfassen die Stipendiaten im Anschluss an ihre Reise einen etwa zehnseitigen Recherchebericht. Ob der Fokus auf einem politischen oder kulturellen Thema liegt, bleibt den Reisenden selbst überlassen.
Wer sich für das Thema "Klimaschonende Mobilität in Europa und die Bahnen" interessiert, kann sich auch um einen vier Wochen gültigen Interrail-Pass bewerben, den die Stiftung in Kooperation mit der Deutschen Bahn vergibt.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. September.

Peter Liese erfreut über Ausweitung des Förderrahmens

Studierende, die in Spanien einen Masterabschluss machen wollen, und Spanier, die dasselbe in anderen EU-Ländern planen, können dafür jetzt ein günstiges Darlehen bekommen. Darauf macht der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Eine Bürgschaftsvereinbarung zwischen der spanischen MicroBank und dem europäischen Investitionsfonds ermöglicht spanischen und deutschen Studenten nun Darlehen in Höhe von bis zu 12.000€ für einjährige und 18.000€ für zweijährige Masterabschlüsse. Weitere Vereinbarungen mit anderen Mitgliedsstaaten sollen folgen, so dass schließlich 200.000 Studierenden Unterstützung für ihre Masterabschlüsse im Ausland angeboten werden kann. 

Verleihung beim Tag des Deutschen Brotes mit Kanzleramtschef Peter Altmaier


Peter Liese erhielt kürzlich in Berlin die Ehrennadel des deutschen Bäckerhandwerks. Da Peter Liese in einer Bäckerei groß geworden ist, kennt er die Probleme des mittelständischen Handwerks aus eigener Anschauung. Deshalb wird er von Bäckern, aber auch von Fleischern und Restaurantbesitzern immer wieder angesprochen, wenn es um mittelstandgerechte europäische Politik geht. Nach Ansicht des Zentralverbands des deutschen Bäckerhandwerks war er dabei sehr erfolgreich. Peter Liese wurde bei der Veranstaltung in Berlin von seinen Eltern Gerhard und Klara Liese begleitet, die über viele Jahre die Bäckerei und das  Cafe in Bestwig-Ostwig geführt haben.
Bei der Veranstaltung wurde außerdem Kanzleramtschef Peter Altmaier als Botschafter des Deutschen Brotes ausgezeichnet.

Schadstoffe fachgerecht entsorgen / Wichtige Rohstoffe sichern

Vor zwei Wochen ging die Meldung durch die Medien, dass der Deutsche Bundestag beschlossen hat, dass kleine Elektrogeräte in Zukunft vom Händler zurück genommen werden müssen. Darüber freut sich der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese: "Die bisherigen Möglichkeiten waren nicht sehr bürger- und verbraucherfreundlich. In den Kommunen wird zwar Elektroschrott angenommen, aber die Öffnungszeiten sind oft nur sehr begrenzt und Rücknahmepunkte, z.B. beim Städtischen Bauhof, liegen außerhalb der Stadt. Das ist ein Problem für Berufstätige wegen der Zeiten und ein Problem für andere, z.B. ältere Menschen, wegen der schlechten Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir müssen aber alles tun, um gefährliche Schadstoffe aus der Umwelt zu halten und vor allem Rohstoffe wieder zu verwerten. In Deutschland und Europa gibt es nur wenige Rohstoffe und die Gewinnung etwa von seltenen Erden und Metallen ist beispielsweise in Afrika mit vielen Problemen für Umwelt und Menschenrechte verbunden", so der heimische Abgeordnete. Geärgert hat sich Peter Liese darüber, dass bei der Beschlussfassung durch die Bundesregierung und den Bundestag nie erwähnt wurde, dass die Initiative zu dieser bürgerfreundlichen Lösung aus dem Europäischen Parlament kommt.

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